Innere Medizin

Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes

Bauchschmerzen sind ein häufiges Symptom. Mit Ultraschall können Leber, Gallenblase, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren und Bauchgefäße sicher beurteilt werden. Diese schmerz- und nebenwirkungsfreie Untersuchung stellt die Basismaßnahme zur Aufdeckung vieler Erkrankungen der Bauchorgane dar.

Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse

Erkrankungen der Schilddrüse gehören insbesondere in Regionen unzureichender Jodzufuhr zu den häufigsten überhaupt. Mit der modernen Ultraschalltechnik lassen sich Vergrößerungen des Organs sowie Knoten- und Zystenbildungen leicht nachweisen. Regelmäßige Ultraschalluntersuchungen sind zur Verlaufskontrolle nach Schilddrüsenoperationen unerlässlich, um frühzeitig ein erneutes Organwachstum aufzudecken.

Lungenfunktionsuntersuchung

Viele Menschen leiden unter „Luftnot“, teilweise nur unter Belastungsbedingungen, gelegentlich jedoch auch bereits in Ruhe. Bei der Ursachenklärung ist die Lungenfunktions-untersuchnug wesentlicher Bestandteil. Sie ist vor allem wichtig zur Aufdeckung eines Asthmaleidens oder aber zur Kontrolle des Therapieverlaufs bei Patienten mit bereits bekanntem Asthma oder chronischer Bronchitis.

Gesundheitsuntersuchung

Gemäß der gesetzlichen Vorgaben wird bei jedem Menschen - auch bei Beschwerdefreiheit - ab dem 35. Lebensjahr eine sog. Gesundheitsuntersuchung zur Früherkennung von Krankheiten empfohlen. Sie beinhaltet die Erfassung der Krankengeschichte (Anamnese – Rsikoprofil), eine klinische Untersuchung zur Erhebung des Ganzkörperstatus sowie eine „kleine“ Laboruntersuchung (Glukose und Gesamtcholesterin aus dem Blut sowie eine Urinuntersuchung). Dieser sogenannte „Vorsorge-Check“ sollte alle 2 Jahre durchgeführt werden. Bei Nachweis krankhafter Veränderungen kann auf diese Weise frühzeitig eine gezielte weiterführende Diagnostik eingeleitet werden.

Schlafdiagnostik

Zahlreiche Menschen leiden an einem so genannten Obstruktiven Schlafapnoesyndrom.
Es bedeutet im Schlaf wiederholt auftretende Atempausen, die jeweils durch eine vorüber-gehende Verengung im Bereich des Rachens auftreten. Diese Patienten fallen durch erhebliches Schnarchen und von Mitmenschen beobachtete Atempausen auf.
Das Obstruktive Schlafapnoesyndrom führt zur Tagesmüdigkeit und zur Tages-schläfrigkeit mit teilweise ausgeprägter Neigung zum Einschlafen am Tag zum Beispiel am Fernseher, am Steuer und bei allen anderen sitzenden Tätigkeiten, auch im Beruf. Es kann zu einer erheblichen Einschränkung der Leistungsfähigkeit kommen. Das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen nimmt zu.

Wir bieten eine ambulante Untersuchungsmethode zur Früherkennung des Obstruktiven Schlafapnoesyndroms an, die problemlos bei allen Patienten anwendbar und zuverlässig ist, die kardiorespiratorische Polygraphie.
Wenn sich aus dieser Untersuchung Hinweise auf eine Erkrankung ergeben, wird eine weitere Untersuchung in einem Schlaflabor veranlasst und von dort eine geeignete Therapie eingeleitet, die zu einer Minderung der Beschwerden und der Risiken von Folgeerkrankungen führt.